COCKS FOR FUTURE

Dein Weg zu einem neuen Mannsein/Menschsein

Das Training . Infos, Preise & Anmeldung . Die Inhalte . Michèle als deine Begleiterin . Männlichkeitsthemen

In einer Welt voller Leistungsdruck und Unsicherheit wird es immer schwieriger, sich eine authentische und erfüllte Sexualität zu erarbeiten. Viele Männer fühlen sich von den alten, patriarchal geprägten Rollenbildern eingeengt oder von der Angst, sexistisch oder grenzüberschreitend zu handeln, gelähmt.

Vielleicht fragst du dich, was es wirklich bedeutet, eine erfüllte männliche Sexualität zu leben, die sich von den alten, starren Mustern gelöst hat und mit den neuen Herausforderungen gut umgehen kann.

COCKS FOR FUTURE … ist ein 12 wöchiges Online-Training für Männer und männlich sozialisierte Queers, welche sich ihre authentische, verantwortungsbewusste und lustvolle Sexualität und Körperlichkeit ausserhalb von patriarchalen Rollenbildern und Dynamiken erarbeiten möchten.

Hier gehts nicht darum, ein vorgefertigtes „neues Männerbild“ zu übernehmen. In diesem Forschungs- und Erfahrungsraum kannst du über Körperübungen bestimmte Themen in dir beleuchten und dadurch deinen ganz eigenen Weg finden.

Dabei begleite ich dich mit meinem Erfahrungsschatz aus meiner mehrjährigen Arbeit mit Männern in meinen Conscious Sexwork Sessions.


Dieses Training ist FÜR DICH, wenn du…

  • dich in veralteten Männlichkeitsbildern wiederfindest oder dich im Widerstand gegen diese Rollen verlierst.
  • dich vom ewigen Performance-Druck im Bett befreien willst.
  • das Gefühl hast, dass deine Sexualität eher im Kopf als im Körper stattfindet.
  • in der Sexualität mehr suchst, als du dir zugestehen kannst.
  • dir eine tiefere, nährende Intimität mit dir selbst und anderen wünschst.
  • oft in den gleichen Verhaltensmustern stecken bleibst und die Ursachen verstehen möchtest.
  • bereit bist, Verantwortung für dein sexuelles Erleben zu übernehmen.

Das Training ist NICHT für dich, wenn du…

  • …einen Quick-Fix oder eine schnelle Heilung für deine sexuellen Probleme suchst. Echte Transformation braucht Zeit und Hingabe.
  • …der Meinung bist, dass deine Probleme bei deinem Gegenüber liegen, weil „die Frauen sexuell so unfrei“ oder die Partner:innen so unerfahren sind.
  • …nicht bereit bist, dich deinen eigenen Ängsten und Unsicherheiten zu stellen.
  • …auf der Suche nach einem reinen Seduction- oder Dating-Coaching bist.
  • …glaubst, dass ich als Guide die Arbeit für dich erledige.

Dieses Training erfordert deinen Mut und deine Bereitschaft, die volle Verantwortung für deine Entwicklung zu übernehmen.

Hier bist du am richtigen Ort als Mann, als Queer mit einer männlichen Sozialisierung (als Kind und Jugendlicher männlich gelesen), unabhängig von deiner sexuellen Orientierung, Genderidentität, Herkunft und sozialem Status.


Die 3 Säulen deiner Transformation

Um eine post-patriarchale Sexualität zu leben, musst du nicht ein „neues Männerbild“ übernehmen. Stattdessen darfst du drei fundamentale Säulen in deinem Leben neu verankern. In diesem Training erhältst du die Werkzeuge dafür.

  1. LOSLASSEN UND VERLERNEN Lege das Performance-Skript ab, das dir beigebracht hat, dass dein Wert von Potenz oder Orgasmen abhängt. Gib deine emotionale Panzerung auf und lerne, dass wahre Stärke in der Fähigkeit liegt, Gefühle und Unsicherheiten zu zeigen. Erkenne, dass Kontrolle eine Illusion ist, die dich von wahrer Hingabe abhält.
  2. SPÜREN UND VERKÖRPERN Komm vom Kopf in den Körper. Statt dich in Gedanken und Ängsten zu verlieren, lerne, in eine entspannte Präsenz zu kommen und die subtilen Empfindungen deines Körpers wahrzunehmen. So erhältst du die Möglichkeit, deine Lust nicht als einen Trieb, sondern als einen inneren, fliessenden Energiefluss zu spüren.
  3. VERBINDEN UND VERANTWORTEN Fühle deine Grenzen und kommuniziere sie. Lerne, Verantwortung für deine eigenen Bedürfnisse und deine Wirkung auf andere zu übernehmen. Finde in deiner Verletzlichkeit eine neue Form von Stärke und schaffe so die Basis für echte, nährende Intimität.

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Das Training

Cocks For Future ist eine 12-wöchige Reise, die dich Schritt für Schritt aus dem Kopf zurück in deinen Körper führt. In einer kleinen, persönlichen Gruppe bieten wir dir einen urteilsfreien Raum, in dem du deine inneren Themen mit Mut und Langsamkeit erforschen kannst.

Der Schwerpunkt liegt auf somatischen Übungen und Meditationen, die es dir ermöglichen, Antworten im Körper zu finden, anstatt sie nur im Kopf zu suchen. Wir arbeiten mit Elementen aus dem Tantra, der somatischen Sexualbegleitung und der Gestalttherapie, um die Spuren von frühkindlichen Prägungen und gesellschaftlichen Erwartungen in dir zu beleuchten. Durch Bewusstwerdung erhältst du die Möglichkeit dir einen neuen Weg zu bahnen.

Obwohl wir tiefe psychologische Aspekte berühren, ist dieses Training kein Ersatz für eine professionelle Therapie. Es ist vielmehr ein praxisorientierter Ansatz, der dich mit konkreten Werkzeugen ausstattet, um dich deiner inneren Welt zu nähern.

Der Austausch in der Gruppe bildet ein wichtiger Bestandteil der gemeinsamen Arbeit. Als Mann dich verletzlich unter anderen Männern zu zeigen, ist eine revolutionäre Tat. Es ist der Ort, an dem du nicht nur Raum für deine eigenen Prozesse findest, sondern auch durch die Geschichten der anderen dein Mitgefühl für deine Brothers erweiterst.

B E Y O N D . P A T R I A R C H Y
männliche Sexualität neu lernen
Bist du bereit für den Shift?

Infos & Preise

Innerhalb dieser 12 Wochen treffen wir uns einmal wöchentlich Online per Zoom. Hier werden Inhalte vermittelt, Übungen angeleitet, und du erhältst Raum für deine Themen, sowie um dich mit bestimmten Fragestellungen in der Gruppe auseinander zu setzen.

Über den Verlauf des Trainings wollen wir 3mal eine 21 Days Challenge durchlaufen. Das bedeutet für dich, dir pro Tag 20-30min Zeit zu nehmen für eine selbstorganisierte, vorgegebene Praxis und Reflexion.

Gemeinsam für die ganze Gruppe wird es ein Telegram Chat geben für Austausch, Abgleich und Inspiration.

Teilnehmerzahl: 8-12 Teilnehmende
Kosten: 750.- CHF
Nächster Start am Dreikönigstag : 6. Jan 2026
Termine immer Dienstags von 19:00-21:00 (swiss time).

6. Jan | 13. Jan | 20. Jan | 27. Jan | 3. Feb | 10. Feb. | 17. Feb | 24. Feb | 3. März | 10. März | 17. März | 24. März | 31. März

Your Cock says Yes?

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Die Inhalte in drei Teilen

DAS FUNDAMENT
deine innere Welt neu kennenlernen

Hier geht es darum, die Basis für eine verkörperte Sexualität zu schaffen, indem du eine neue Beziehung zu deinem Körper aufbaust.

  • Verlangsamung und bewusste Körperwahrnehmung: Lerne, aus dem Kopf in deinen Körper zu kommen und dir einen authentische Verbindung zu deinem Becken und deinen Genitalien zu erschliessen.
  • Sicherheit im eigenen Körper: Erforsche deinen persönlichen Raum, und deine Themen rund um Nähe und Distanz.
  • Yes änd No: Nimm deine Bedürfnisse und Grenzen über die Körperwahrnehmung bewusst war.
  • Gefühle verstehen: Lerne, die ganze Palette deiner Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen, anzunehmen und zu verkörpern.
  • Somatic Pleasure: Entdecke deinen ganzen Körper als sinnlichen Erfahrungsraum.

RESPONSE-ABILITY
vom Reagieren zum bewussten Handeln

In dieser Phase geht es darum, die innere Arbeit nach aussen zu tragen und die essenziellen Begegnungsfähigkeiten zu erlernen.

  • Desires Lab: Erforsche den Unterschied zwischen deinen Strategien und den darunter liegenden Bedürfnissen und Sehnsüchten.
  • Dein authentisches Ich: Hinterfrage alte Rollenbilder von Männlichkeit und Weiblichkeit, um deine eigene Identität zu stärken und dir bewusst zu werden, was du in deinem Gegenüber suchst.
  • Klare Anfragen: Lerne, in der „Ich-Sprache“ zu sprechen und mit Ablehnungen umzugehen.
  • Konsens, Konsens-Fuckups & Repair: Vertiefe dich in die Kunst, einvernehmliche Interaktionen zu gestalten und lerne verantwortungsbewusste Verhaltensweisen bei Grenzverletzungen.

INTEGRATION
Verkörperte Lust leben

Hier bringst du alle gelernten Inhalte zusammen und wendest sie auf dein sexuelles Erleben an.

  • Orgasmic Yoga: Lerne, wie du mit deinem authentischen Selbstkontakt, sowie deiner Atmung, Bewegung und Stimme mehr verkörperten Genuss erlebst.
  • Sacred Spot: Aktiviere deine Prostata und deinen Beckenboden und entdecke dein Potential im Beckenraum.
  • Hingabe statt Performance: Überwinde Leistungsdruck, indem du dich auf den Genuss des Moments konzentrierst.

Das HERZSTÜCK des Trainings ist eine regelmässige Vertiefung von verkörperten Selbstliebe Ritualen. Durch verschiedene Übungen und neuen Einladungen, werden deine Self-Pleasure Sessions reichhaltiger, tiefer, befreiender, ganzheitlicher. Dein Körper wird zu einem Ort der Heimat. Die ganze Palette deiner Emotionen zu einem genussvollen Wegweiser. Deine Lust ein Raum von tiefer Erfüllung, Berührtheit und Genährtsein. Dazu können Erfahrungen von spiritueller und sinnlicher Expansion ein neuer Weg werden, dir Orientierung und Navigation in deinen Lebensfragen zu verschaffen.

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Michèle als deine Wegbegleiterin

Vielleicht fragst du dich, wie ich als Frau – weder männlich sozialisiert, noch in einem männlichen Körper – dich auf diesem Weg begleiten kann. Die Antwort liegt nicht in der gleichen Erfahrungswelt, sondern in einer einzigartigen Perspektive.

In meiner mehrjährigen Arbeit als Sexarbeiterin habe ich zahlreiche Männer bei der Bewältigung dieser Herausforderungen begleitet. Dabei habe ich ein breites Spektrum an mentalen und körperlichen Blockaden und Themen kennengelernt, die sich auf ihre Sexualität auswirken. Anders als ein Männer-Coach, der vielleicht seine eigenen sexuellen Erfahrungen teilt, habe ich aus meiner Arbeit einen tiefen, nahen Einblick in die sexuelle Erfahrungswelt vieler verschiedener Männer gewonnen.

Des Weiteren macht es die in unserer Gesellschaft weit verbreitete Homophobie Männern schwierig, sich anderen Männern zu öffnen. Auch führt sie dazu, dass Männer es als gefährlich empfinden, ihren eigenen Körper als sinnlichen und erotischen Ort für dich selbst zu entdecken. Männer lernen generell, ihren Körper nicht als Quelle der Freude, sondern als ein Werkzeug zu sehen, das Leistung erbringen muss. Als deine weibliche Begleiterin schaffe ich tendenziell einen sichereren Anknüpfungspunkt für die Öffnung in deine Verletzlichkeit.

Neben der Einladung, dich mit dir, dem Thema Männlichkeit und den Erfahrungswelten der anderen Teilnehmenden auseinander zu setzen, bietet dir mein Geschlecht eine klare Projektionsfläche. Es erlaubt dir, in einem geschützten Raum die Themen zu erforschen, die du mit Frauen assoziierst – sei es Verlangen, Ablehnung oder die Dynamik von Macht und Hingabe. So kannst du auch diese Verhaltensmuster verstehen und in eine Integration bringen.

Ich bin hier, um dich zu leiten, nicht um dich zu kontrollieren. Die wahre Kraft und die Antworten findest du in dir.

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Die Männlichkeitsthemen unserer Zeit

Diese Begriffe beschreiben die gesellschaftlichen und persönlichen Herausforderungen, mit denen sich Männer heute auseinandersetzen müssen. Die Formulierung dieser Konzepte können dich eventuell Unterstützen, die Ursachen für deine eigenen Unsicherheiten und Blockaden klarer zu erkennen.

Penisgrösse: Die obsessive Sorge um die Grösse des eigenen Penis ist nicht primär ein anatomisches, sondern ein psychologisches Thema. Die Ängste spiegeln oft einen Mangel an Selbstwertgefühl wider. Dazu kommt der Druck, dem/der Partner/in über eine grosse Erektion seine/ihre Attraktivität zu bezeugen. Hier können über Gespräche oder Verhaltensweisen Verletzungen entstanden sein.

Pornosucht, Chat-Boots, regelmässige Bordellbesuche: Die Suche nach externen Stimulationsquellen ist oft ein Versuch, eine innere Leere zu stillen. Dabei ensteht ein Betäubungsmechanismus, der nur scheinbar Kontrolle und Lust verspricht, aber am Ende in noch mehr Einsamkeit und Entfremdung führt.

Feminismus & #MeToo-Bewegung: Feminismus ist die Suche nach Gleichberechtigung für alle, nicht ein Angriff auf Männer. Die #MeToo-Bewegung hat die weit verbreitete sexualisierte Gewalt, sexuelle Ausbeutung und Belästigung von Frauen offengelegt. Für Männer bedeutet das, alte Verhaltensregeln zu hinterfragen und sich bewusst in einer Welt zu orientieren, in der neue Erwartungen an Respekt und Konsens gestellt werden.

Toxische Männlichkeit & Male Privilege: Toxische Männlichkeit ist nicht das Mannsein selbst, sondern die schädlichen Aspekte traditioneller Rollenbilder – zum Beispiel der Zwang, immer hart, emotional unnahbar und dominant zu sein, und eine Sebstverständlichkeit, weiblich gelesene Personen zu sexualisieren und objektifizieren. Male Privilege ist der gesellschaftliche Vorteil, den Männer aus diesen Rollen ziehen. Doch dieses Privileg hat einen hohen Preis: Es zwingt Männer in eine enge und oft schmerzhafte Rolle, die sie von ihrer wahren Natur abschneidet.

Sexualisierte Gewalt an Männern: Die Wahrnehmung von Gewalt in der Gesellschaft ist oft auf Frauen als Opfer und Männer als Täter fokussiert, was das Leid männlicher Opfer mehrheitlich ignoriert. Während durch die #MeeToo-Bewegung zunehmend die Dynamiken und das Ausmass an sexualisierter Gewalt an Frauen sichtbarer wird, bleiben die Übergriffsdynamiken und sexuelle Ausbeutung speziell an jüngeren Männern und Buben, sowie Emotional Abuse in Beziehungen schwammiger und ungreiffbar. Da besteht kollektiver Aufholbedarf.

Male Loneliness Epidemic: Eine ‚Epidemie männlicher Einsamkeit‘ beschreibt das Phänomen, dass sich immer mehr Männer, insbesondere junge Männer, sozial und emotional isoliert fühlen, weniger enge Freunde haben und Schwierigkeiten beim Aufbau intimer Beziehungen. Der Grund dafür ist die emotionale Mauer, die das Patriarchat ihnen beibringt: Sie können sich anderen nicht anvertrauen und sind überfordert mit der subtileren Beziehungsarbeit. Oft bleibt die Herstellung von emotionaler Verbindung bei den (potenziellen) Partnerinnen hängen, welche aber durch die wachsende Gleichstellung in der Gesellschaft immer unabhängiger von den finanziellen und sozialen Sicherheiten eines männlichen Partners werden.

Manosphere: Die Manosphere ist eine Online-Welt von Foren und Subkulturen, die Männern eine scheinbar einfache Lösung für ihre Probleme verspricht. Sie liefert schnelle, aber giftige Antworten, die auf (Frauen-)Hass und Isolation basieren, anstatt die wirklichen Ursachen von Einsamkeit und Unsicherheit zu adressieren.

Homophobie & Emotional Illiteracy: Die in der Gesellschaft tief sitzende Angst vor Nähe zu anderen Männern steht oft im Zusammenhang mit dem emotionalen Analphabetismus. Wenn du als Mann nicht gelernt hast, deine Gefühle zu benennen und auszudrücken, projizierst du die Erwartung nach emotionaler Verfügbarkeit oft unbewusst auf weiblich sozialisierte Personen.

Impotenz & Erektionsstörungen: Diese weit verbreiteten Probleme sind nur selten rein physischer Natur. Häufig sind sie ein Ausdruck von Stress, dem Druck, immer funktionieren zu müssen, oder einer tiefen Trennung vom eigenen Körper. Sie sind oft ein Zeichen deines Körpers, dass das System überlastet ist. Ausserdem schliesst die Idee, dass eine sexuelle Interaktion einem klaren Skript folgen muss, viele genussvolle Möglichkeiten aus, welche nicht mit Errektion oder Orgasmus zu tun haben.

Frühzeitige Ejakulation: Dieses Problem ist oft kein mangelndes Durchhaltevermögen, sondern ein Symptom eines überaktiven Nervensystems. Wenn der Körper auf den kleinsten Reiz hin Alarm schlägt, ist das ein Zeichen von Anspannung und fehlender Regulation. Langsamkeit, Atmung, Pausen, helfen Druck abzubauen und machen einen grösseren inneren Raum für Erlebnisse des ganzen Spektrums möglich.

Körperscham & Selbstverleugnung: Viele Männer sehen ihren Körper nur als ein Werkzeug für Leistung oder als etwas, das funktionieren muss. Sie fühlen sich von ihm entfremdet und spüren ihre eigene Sinnlichkeit nicht. Das führt zur Selbstverleugnung und erschwert es, Lust und Genuss in einer gewissen Tiefe zu erleben.

Performance-Druck & Perfektionismus: Von der Karriere über den Sport bis zum Schlafzimmer – die männliche Identität ist oft an die Fähigkeit geknüpft, zu „performen“. Dies zeigt sich auch in im Penisvergleich, der Angst vor Impotenz, frühzeitiger Ejakulation oder Errektionsproblemen. Der ständige Druck macht es unmöglich, sich zu entspannen, im Moment zu sein und einfach nur zu geniessen.

Work-Life-Balance & Finanzielle Unsicherheit: Der traditionelle Druck, der alleinige oder primäre „Versorger“ zu sein, führt zu innerem Konflikt. Die Angst vor finanzieller Unsicherheit und die Herausforderung, Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen, wirken sich direkt auf das Selbstwertgefühl aus.

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Auf Maenner.ch findest du verschiedene Anknüpfungspunkte zum Thema Männlichkeit.
Kistina Marlen ist Genderforscherin und hat durch ihre Arbeit als Sexarbeiterin und Domina tiefere Einblicke in Männlichkeitsthemen.
Tony Porter about The Man Box

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